← Alle Projekte
2021 / 2022 / 2023 · Schauspiel

Der Club der toten Dichter

von Tom Schulman

Fassung von Joern Hinkel und Tilman Raabke (UA) · Bad Hersfelder Festspiele

Der Club der toten Dichter – Titelbild
Foto: Steffen Sennewald

Team

  • Musik · Jörg Gollasch
  • Dramaturgie · Tilman Raabke
  • Choreografie · Kristin Heil
  • Bühne · Jens Kilian
  • Kostüme · Kerstin Micheel
  • Sounddesign · Jörg Grünsfelder
  • Lichtdesign · Ulrich Schneider

Besetzung

Götz Schubert (2021–2022), Michael Rotschopf (2022), Francis Fulton-Smith (2023)
sowie Luke Bischof (2022–2023), Susanne Blodt (2023), Leonard Dick (2021), Peter Englert, Constanze Feulner, Constantin Gerhards (2022), Fabian Hanis (2022–2023), Hannes Hellmann, Oscar Hoppe (2021), Nico Kleemann, Klaas Johann Lewerenz (2022–2023), Nils Eric Müller (2022–2023), Manuel Nero, Alexandra Nesici (2023), Thorsten Nindel, Nell Pietrzyk (2021), Steffen Recks (2021), Stefan Reis, Eli Riccardi, Jan Frederik Saure (2023), Till Timmermann, Philipp Quell (2021)

Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre
Der Club der toten Dichter – Szenenfoto
Foto: Klaus Lefebvre

„Der Club der toten Dichter ist vielleicht gerade jetzt ein Stück für die müde Jugend, weil es auffordert, das ganze Angebot des Lebens stürmisch aufzusaugen und den eigenen Platz in einer im Konformismus entschlummernden Gesellschaft zu suchen.“

Süddeutsche Zeitung

„Götz Schubert hält die ganze Inszenierung, die sich ohne inszenatorische Mätzchen eng am Film orientiert, scheinbar ganz lässig zusammen. Um ihn herum können sich die spielfreudigen Schüler-Darsteller entfalten, dass es eine Freude ist. … Das Stück öffnet die Augen dafür, dass junge Leute im Selbstfindungsprozess charismatische Lotsen brauchen – in diesem Fall einen Lehrer aus Fleisch und Blut im Präsenzunterricht, der wie Schubert auf die Schulbank steigt oder sich flach auf den Boden legt, um den Schülern zu demonstrieren, dass man Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten kann und soll.“

FAZ

„Das war ganz großes Kino. Da kann der Film kaum mithalten. Diese sinnfällige Bemerkung einer Zuschauerin beim Verlassen der Stiftsruine bringt es auf den Punkt. Wenn die Schüler sich auf ihre Stühle stellen und Keating – unter dem Protest von Schulleiter Nolan – mit „O Captain! Mein Captain!“ verabschieden, kann sich der Zuschauer eines Tränchens nicht verwehren. Mehr kann Theater nicht erreichen.“

osthessen-news, 2021

„Götz Schubert gibt dem Lehrer Keating feine und oft überraschende Färbungen – viel eindringlicher agiert der Schauspieler, der ja aus der feinen Berliner Maxim-Gorki-Schule der Vorwendezeit kommt, als er das in der derzeit sehr forcierten TV-Präsenz zeigen kann oder darf.“

Nachtkritik

„Schon vor der Premiere waren alle Vorstellungen von „Der Club der toten Dichter“ ausverkauft. Ein Glückspilz ist, wer sich rechtzeitig ein Ticket gesichert hat – denn diese fesselnde Schauspielproduktion darf man nicht verpassen!“

Kulturfeder

„Fast acht Minuten Applaus im Stehen sind der verdiente Lohn für eine gelungene Wiederaufnahme, die auch beim zweiten Mal anschauen viel Neues bietet, voll kluger Botschaften steckt und dabei auch zu Tränen rührt.“

Hersfelder Zeitung, 2022

„Am Ende scheitert Keaton an der Mission durch den Selbstmord einer seiner Schützlinge. Das war gestern das Stärkste am Abend: Keatings Abgang. Wenn sich Michael Rotschopf am Schluss wie ein geprügelter Hund durch die Schulpforte stiehlt und nochmal ins Klassenzimmer kommt, wo die Schüler ihn unter dem Protest von Direktor Nolan auf den Tischen stehend mit der Parole „O Captain! Mein Captain!“ verabschieden, dann brechen alle Dämme: Keating zerreißt es förmlich das Herz, und der Zuschauer kann sich eines Tränchens nicht erwehren. Ein gelungeneres Debüt bei den Bad Hersfelder Festspielen hätte sich Michael Rotschopf eigentlich kaum wünschen können.“

osthessen-news, 2022