
Niemandsland
Stückentwicklung frei nach dem Roman „Picknick am Wegesrand“
von Arkadi und Boris Strugazki · Bad Hersfelder Festspiele

Besetzung
Günter Alt, Matthias Eberle, Rudolf Krause
Galerie




















Presse
„„Sie betreten die gesperrte Zone auf eigene Gefahr“, so lautete der Hinweis des Wanderers am Beginn der rund anderthalbstündigen Theatertour durch den dunklen Stiftspark und die Stiftsruine. – Das Militär hat den gesamten Bereich zur Sperrzone erklärt. Aber das Interesse der Menschen ist ungebrochen, so dass der Wanderer auf die Idee gekommen ist, illegale Führungen durch das Gebiet zu veranstalten. Es sei gefährlich und niemand wisse, was alles passieren könne, warnt er. Es erinnert ein bisschen an Tschernobyl. Betreten wurde die „Sperrzone“ durch den Hof der Bühnenbildnerei, dann ging es – mit Taschenlampen ausgestattet – durch den Keller des alten Zollhauses, durch den Stiftspark in die Stiftsruine. „Niemandsland“ beruhte in der Grundstruktur auf dem Film „Stalker“ des russischen Regisseurs Andrei Tarkowski. Hinkel hat daraus im „Anderen Sommer“ eine spannendes Theater-Experiment gemacht, das durch die Aktion der drei Protagonisten zu einem einzigartigen Erlebnis wurde.“
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