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2025 · Schauspiel

Sommernachtsträume

nach William Shakespeare

Fassung von Joern Hinkel · Bad Hersfelder Festspiele

Sommernachtsträume – Titelbild
Foto: Johannes Schembs

Team

  • Musik · Jörg Gollasch
  • Musikalische Leitung · Christoph Wohlleben
  • Bühne · Jens Kilian
  • Kostüme · Kerstin Micheel
  • Choreografie · Jurriaan Bles
  • Dramaturgie · Clara Bender
  • Sounddesign · Jörg Grünsfelder
  • Lichtdesign · Ulrich Schneider

Besetzung

Günter Alt, Peter Englert, Bettina Hauenschild, Maximilian Gehrlinger, Anna Graenzer, Olivia Grassner, Natascha Hirthe, Uta Krüger, Marina Lötschert, Christian Nickel, Thorsten Nindel, Gioia Osthoff, Anouschka Renzi, Alicja Rosinski, Erol Sander, Wolfgang Seidenberg, Helena Sigal, Till Timmermann, Peter Wagner, Mathias Znidarec
und mit dem Orchester der Bad Hersfelder Festspiele

Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Steffen Sennewald
Sommernachtsträume – Szenenfoto
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Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs
Sommernachtsträume – Szenenfoto
Foto: Johannes Schembs

„Ein Meisterwerk! Diese ‚Sommernachtsträume‘ sind ein Triumph – und ein Geschenk. Ein Theaterabend, der staunen lässt, der zum Lachen bringt, der berührt. Joern Hinkel verabschiedet sich nicht mit Pathos, sondern mit einem Fest der Fantasie, das den Kern des Theaters trifft: Es darf träumen, es darf spinnen, es darf verzaubern. Ein Ensemble der Extraklasse bringt Hinkels Vision mit Leben, Witz und Herzblut auf die Bühne. Wer je wissen wollte, wozu Theater imstande ist: Dieser Sommernachtstraum gibt die Antwort.“

osthessen-news

„Die Liebe ist das große Thema dieser Komödie, und Regisseur Hinkel lässt sie in allen ihren bizarren Facetten aufscheinen: in Sehn- und Eifersucht, in Hass und Furcht, in Trieb und Besessenheit. Die Nacht, die in der Stiftsruine in Form von riesigen blauen Tüchern die Bühne überzieht und auch die Zuschauer in eine träumerische Stimmung versetzt, öffnet die Abgründe der menschlichen Gefühle, lässt die Ströme des Unbewussten fließen. Die Figuren dieser Nacht geistern in weißen Kostümen durch das Traumland. Wenn sie dann wieder in der Realität des hellen Tages aufwachen und ihre verrückten Erlebnisse vergessen haben, stecken sie wieder in ihren dunklen Kostümen fest. Allerdings bleibt ihnen eine vage und bedrohliche Erinnerung an die Albträumereien der Sommernacht. (…) Die Schauspieler erweisen mit ihrem Kommen einem großen Intendanten ihre Reverenz, der die Festspiele in einer damals schwierigen Zeit gerettet und in den folgenden zehn Jahren zu neuer Größe geführt hat.“

FAZ

„Joern Hinkel gelingt ein Abend, der die Kraft aller Theatergewerke und talentierter Darsteller unterhaltsam auf die Bühne bringt – heiter und melancholisch, lyrisch, verführerisch und meditativ, zeitlos und gleichzeitig mit Inspirationen für die Gegenwart.“

Musical Today

„Das Publikum fühlte sich bestens unterhalten und feierte die Schauspieler, Hinkel und das Orchester am Ende mit stehenden Ovationen.“

dpa